25.11.2005

Erledigte Aufgaben:

  • Erweiterung der LED-Ansteuer-Software um eine Blink-Funktion.
  • Design-Überlegungen für Ansteuerung der 7-Segment-Anzeigen

24.11.2005

Es ist vollbracht: Das Audio-Modul sowie den Transponder habe ich aufgebaut. Leider ist wohl noch ein Fehler in der IOW-Verdrahtung drin, da der ADF-Schalter des Audio-Moduls nicht geht. Aber sonst haben alle Schalter, LEDs und 7-Segment-Anzeigen auf Anhieb funktioniert.

Der Zusammenbau war ein großes Gefummel – wie üblich. Das Frontplattenbohren ging Dank Werkbank beim Schwiegervater auch gut. Das Bohren der Löcher habe ich diesmal anders gemacht als beim Schaltermodul. Diesmal habe ich die Frontplatte eingespannt und mit Hilfe eines Akku-Bohrers die Löcher ‚reingebohrt. So konnte ich wesentlich besser zielen und die Löcher somit genauer positionieren als mit der Standbohrmaschine.

Die 7-Segment-Anzeigen schauen toll aus. Jetzt muss ich die Software entsprechend erweitern. Beim Transponder und bei der Uhr habe ich andere (teurere!) Taster verwendet als beim Schaltermodul. Sie machen einen stabileren Eindruck und schalten sich auch angenehmer.

Erledigte Aufgaben:

  • In Frontplatte des Transponders den Durchmesser der Bohrungen prüfen und ggf. anpassen wg. neuem Taster-Typ
  • Aufbau der Frontplatte für den Transponder.
  • Aufbau der Frontplatte für die Uhr. Auch die Schalter, LEDs und 7-Segment-Anzeigen wurden zwar schon eingebaut, aber noch nicht verdrahtet, da hierfür die Fertigstellung der Ansteuerelektronik Voraussetzung ist.
  • Elektrischer Aufbau des Transponders als Basis für die Erweiterung der Software um die Funktionalität zum LEDs schalten zu schaffen.
  • Aufbau der Frontplatte des Audio-Moduls; Frontplatten-Design nochmal prüfen
  • Elektrischer Aufbau des Audio-Moduls

16.11.2005

Ich gehe schon seit längerm mit dem Gedanken schwanger, das Audio Control Modul noch aufzubohren: Der SPR-Schalter soll tatsächlich die Lautsprecher (für den Sprechfunkverkehr) ein- und ausschalten. Das funktioniert natürlich nur beim Online-Fliegen, da ich Teamspeak auf eine gesonderte Soundkarte legen kann bzw. da Teamspeak bei mir sowieso auf einem anderen Rechner läuft. Bei dem für Teamspeak verwendeten Lautsprecherpaar handelt es sich um ein Billigexemplar (habe ich mal für knapp 6 Euro gekauft), das nur Frequenzen bis 15000 Hz überträgt. Aber das ist für die Simulation vom Flugfunk eigentlich wünschenwert, da die Stimmen etwas verzerrt rüberkommen.

Beim Zerlegen kam eine Miniplatine samt Trafo kam zum Vorschein. Trafo geschwind abgeklemmt und statt dessen 12 V vom FSHWPanel-Netzteil eingespeist (natürlich nicht ohne vorher zu schauen, wieviel Spannung der Trafo liefert). Funktioniert. Jetzt muss also nur das Platinchen einen guten Platz im FSHWPanel-Gehäuse finden und auch die Lautsprecher müssen so eingebaut werden, dass der Klang einigermaßen ist. Dann „nur“ noch die Schalter integrieren und fertig…

15.11.2005

Die benötigten Teile für den Transponder sowie die Audio Control Unit sind eingetroffen. Ich habe bei Reichelt einen neuen Tastertyp entdeckt, der zwar deutlich teurer als der bislang verwendete Typ ist, aber einen stabileren Eindruck macht. Mal sehen… Die benötigte Lochrasterplatine ist zugeschnitten – jetzt kann die Löterei losgehen. Aber zuerst möchte ich die Frontplatte haben, da man dann die Schalter etc. schon festschrauben kann und sich so das Löten erleichtert. Evtl. kann ich am Wochenende in Egberts Bastelkeller.

Erledigte Aufgaben:

  • Plan der Verdrahtung der LEDs des Schaltermoduls anpassen (Pin 1 des Steckers = schwarz usw.)
  • Verdrahtungsplan für die LEDs der Audio Control Einheit erstellt
  • Material für Audio-Control und Transponder bestellt
  • Erste Gedanken zur Objektklassen-Struktur zur Ansteuerung der 7-Segment-Displays
  • Erste Gedanken zur Software-Architektur des Transponders

Klärung, warum die LEDs flackern. Ursache ist das häufige Ansprechen des IOWarriors (ich hatte diesbezüglich Kontakt mit Guido Körber). Bei Aufruf alle 40 Millisekunden ist das Flackern zu sehen, bei Aufruf alle 50 Millisekunden ist es fast nicht mehr wahrnehmbar. Erfolgt kein Zugriff auf den IO-Warrior ist auch das Flackern bei 40 Millisekunden weg. Herr Körber empfiehlt: „Besser wäre es einfach die ohnehin bei Änderung gesendeten Reports von der Tastenmatrix zu verwenden statt direkt den Status abzufordern.“ Das stelle ich erst mal zurück, da dies eine grundlegende Änderung der Software-Architektur wäre (Eigene Threads zur Abfrage der Schaltermatrizen).

07.11.2005

Heute kam mal eine E-Mail von Guido Körber, dem IO-Warrior-Entwickler, mit dem Angebot einen neuen Chip zu beta-testen. An diesen Chip können Drehgeber angeschlossen werden, deren Impulse dann auf Achsen eines normalen HID-Geräts umgesetzt werden. Ich bin gespannt…

05.11.2005

So…. Gestern und heute war ich motiviert genug, die Ansteuerelektronik für die LEDs zu 3/4 fertig zu stellen (liegt auch daran, dass heute kein VFR-Wetter war). Die Lochrasterplatine ist zu 3/4 fertig und test- bzw. einsetzbar. Aufgebaut sind die Ansteuerungen für Schaltermodul, Transponder und Audio-Modul. Ich habe gleich mal getestet und es funktioniert. Allerdings flackern die LEDs ziehmlich, was mit Sicherheit ein Problem in der Software ist – wahrscheinlich werden die LEDs zu oft aktualisiert.

Aber: ES GEHT!! Und das auf Anhieb. Gute Planung zahlt sich halt doch aus.

Außerdem habe ich in den letzten Wochen meinen c’t-Debian-Server um die Versionsverwaltung Subversion erweitert. Jetzt sind die Sourcen also auf einer zweiten Platte auf einem anderen Rechner. Das sollte doch allen möglichen GAUs vorbeugen.

Erledigte Aufgaben:

  • Aufbau der Ansteuerelektronik für die LEDs (Schaltermodul, Transponder, Audio-Modul).

via Familienvater-Heimcockpit – Blog – Tagebuch 2003 – 2008.

November 2005